Die beste Reisezeit in Irland

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Frühling, Sommer und Herbst zählen zwar zu den beliebtesten Reisemonaten, aber auch der Winter ist Irland dank des relativ milden Klimas eine gute Reisezeit. In den Sommermonaten ist es am wärmsten und es wird spät dunkel, sodass Nachtschwärmer voll auf ihre Kosten kommen.Im Frühling und Herbst sind die Temperaturen ebenfalls sehr angenehm. In diesen Monaten finden Reisende mehr Ruhe, da die meisten Touristen im Juli und August in Irland unterwegs sind.

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Auf die Frage, welche Reisezeit in Irland am besten ist, gibt es keine klare Antwort. Denn die beste Reisezeit für Irland gibt es nicht.

Dank einer warmen Meeresströmung, dem Nordatlantikstrom, herrscht in Irland das ganze Jahr über ein vergleichsweises mildes Klima. Das macht Irland zu jeder Jahreszeit zu einem attraktiven Reiseziel. So sind einerseits die Winter nicht besonders kalt und der Sommer nicht besonders heiß.

Panoramablick auf die irische Atlantikküste

Auch wenn es Sommer eher mild zugeht in Irland, ist es nicht für jedermann die beste Reisezeit

Irland im Frühling – Ruhe und Natur

Eingefleischte Irlandurlauber empfehlen den Mai als besten Monat, um Irland zu entdecken. Häufig wird es im Mai schon relativ mild und an manchen Tagen werden schon Temperaturen um die 20 Grad erreicht. Aber auch im April ist Irland dank der sprießenden Natur schon ein Erlebnis der besonderen Art. Hier liegen die Durchschnittstemperaturen zwischen 12 und 15 Grad.

Die Sommermonate – Lebendiges Irland

Im Juli und August wird es in Irland am wärmsten. Die Durchschnittstemperaturen steigen auf 18 bis 20 Grad. An manchen Tagen kann das Thermometer auch schon mal auf 25 bis 30 Grad steigen.  In dieser Zeit ist Hauptsaison in Irland.

Die Zeltplätze sind gefüllt, Touristen schwärmen von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten und die Campingbusse schieben sich über enge Straßen und Serpentinen voreinander her. Darauf sollte man sich einstellen, wenn man im Sommer nach Irland reist.

Irland ist im Sommer aber nicht nur wegen der Touristen sehr lebendig. Die langen Tage – es wird erst ab 23 Uhr dunkel – und die milden Nächte locken zahlreiche Nachtschwärmer raus in die Pubs und Restaurants. Allerorts finden Festivals statt, die in Irland einen ganz besonderen Charme besitzen.

Wenn die Ruhe wieder einkehrt: Irland im Herbst

Ab Ende August, wenn der Touristenstrom langsam abebbt, kehrt wieder Ruhe ein in Irland. Genau die richtige Zeit für Reisende, die das ruhige Irland erleben möchten und es mögen, wenn die Natur beginnt, ihr Herbsttöne zu zeigen.

Die Temperaturen sind mit 13 bis 16 Grad immer noch sehr angenehm, sodass auch Outdoor-Aktivitäten wie Wandern oder Kanufahren ohne zu frieren möglich sind.

Irland im Winter

Der Winter ist in Irland im Vergleich zu Deutschland relativ mild. Die Durchschnittstemperaturen liegen bei circa 8 Grad, sodass sich auch in dieser Jahreszeit Irland eine Reise wert ist.

Es schneit nur selten, und wenn dann nur in den Bergen. Selten sinken die Temperaturen auf unter 0 Grad. Frostzeiten wie wir muss der Ire nur sehr selten ertragen.

Mehr Informationen zum Wetter & Klima in Irland finden Sie hier.

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