Die beliebtesten Sehenswürdigkeiten Irlands

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Irland hat in Sachen Sehenswürdigkeiten einiges zu bieten: Bezaubernde Landschaften, atemberaubende Klippen, romantische Küstenstraßen, einsame Strände sowie historische Burgen und Kirchen ziehen Jahr für Jahr Menschen aus aller Welt auf ihrer Rundreise über die grüne Insel in ihren Bann.

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Wir möchten Ihnen in diesem Artikel die Highlights der grünen Insel etwas näher bringen.

Angefangen bei den Cliffs of Moher und den Aran Islands im Westen, über den Ring of Kerry und Killarney Nationalpark im Südwesten bis hin zu den Wicklow Mountains mit dem Tal von Glendalough im Osten der Insel.

Sehenswürdigkeiten im Westen


Cliffs of Moher – atemberaubende Steilküste

Die Cliffs of Moher zählen zu den meist besuchten Sehenswürdigkeiten Irlands. Aus gutem Grund: Denn die bis zu 200 Meter hohen Steilklippen die sich über eine Länge von acht Kilometern dem atlantische Ozean entgegenstemmen sind wahrlich ein erhabener Anblick. Viele meinen sogar, dass die Cliffs of Moher zu den spektakulärsten Küstenabschnitten Europas zählen. mehr…

Eine der Highlights unter den Sehenswürdigkeiten Irlands: Die Cliffs of Moher (Foto: © Christopher Hill Photographic 2014, Tourism Ireland)

Eine der Highlights unter den Sehenswürdigkeiten Irlands: Die Cliffs of Moher (Foto: Christopher Hill Photographic, Tourism Ireland)

Aran Islands – Die raue Schönheit

Die Aran Islands zählen zu den Highlights einer jeden Irland-Rundreise. Denn auf den für ihre raue Schönheit bekannten Inseln Inishmore, Inishmaan und Inisheer scheint die Zeit irgendwie stehen geblieben zu sein.  mehr…

Connemara Nationalpark – Bilderbuchlandschaft im Westen Galways

Das Gebiet der Connemaras im County Galway reicht vom Atlantik bis weit ins Landesinnere und zählt zu den schönsten und abwechslungsreichsten Nationalparks Irlands. Die fjordartige Küste ist malerisch mit kleinen Buchten und weißen Sandstränden gespickt. Im Landesinneren durchziehen teils reißende Flüsse bezaubernde Täler und laden genauso wie karge Bergketten und Hochebenen zum Wandern ein. Aber auch für andere Aktivitäten wie Klettern, Reiten, Kajakfahren bieten die Connemaras eine wunderschöne Kulisse.

Kylemore Abbey – Das „Märchenschloss“

Im Herzen der Connemara Berge liegt Kylemore Abbey, ein 1860 erbautes Schloss in der heute noch Nonnen leben, beten und arbeiten. Die Abtei ist bei Touristen vor allem deshalb so beliebt, weil sie sich mit ihren Türmen und Verzierungen wie ein Märchenschloss in die Landschaft schmiegt. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die nahegelegene Gothic Church. Kirche und Schloss sind für Besuche offen.

The Burren – Karstige Mondlandschaft mit einzigartiger Vegetation

The Burren im County Clare ist eine einzigartige Karstlandschaft mit einer Flora, die in Europa ihresgleichen sucht. Eiszeitliche Gletscher pflügten vor mehr 10.000 Jahren durch das Land und zersplitterten es in Tausende Steinplateau, die für die Burren so charakteristisch sind. Naturliebhaber finden einen einzigartigen Mix aus alpinen, mediterranen und arktischen Pflanzen. Historische Grabstätten, Klosteranlagen und Burgen zeugen von der 5000 jährigen Siedlungsgeschichte Irlands.

Aillwee Cave: Die berühmteste irische Höhle

Aillwee Cave ist die berühmteste der unzähligen Höhlen unterhalb der Karstlandschaft The Burren. Der Name Aillwee kommt von den irischen Wörtern Aill Bhui, was gelbe Klippe bedeutet. Kompetente Führer begleiten einen während eines gemütlichen Spaziergangs durch die wunderschönen Höhlen mit seltsamen Formationen und einem traumhaften Wasserfall.

Galway City – charmant & kreativ

Galway City gilt wegen seiner sehr lebendigen Kunst- und Musikszene als heimliche Kulturmetropole Irlands. Die sehenswerte Stadt bezaubert durch die Gastfreundlichkeit seiner gerade mal 76.000 Einwohner und seinen idyllischen Stadtkern, der zum Bummeln und Verweilen einlädt.  mehr…

Der Healy Pass auf der Beara Halbinsel

Auf der Beara Halbinsel gibt es eine Passtraße, die man sich bei gutem Wetter nicht entgehen lassen sollte: Der Healy Pass. Er führt in steilen Serpentinen in eine einsame und raue Landschaft, die typisch für den Westen Irlands ist. mehr…

Sehenswürdigkeiten im Südwesten Irlands


Ring of Kerry – Mystische Panoramastraße rund um die Halbinsel Kerry

Der Ring of Kerry zählt zu einer der schönsten und spektakulärsten Küstenstraßen Europas und ist eine der Top-Sehenswürdigkeiten Irlands. Auf einer Länge von 180 Kilometern schlängelt man sich rund um die Halbinsel Kerry entlang an steil abfallenden Klippen, malerischen Buchten und traumhaften Stränden. Die Halbinsel lädt zudem zu vielfältigen Outdoor-Aktivitäten wie Wandern oder Klettern ein. Außerdem lassen sich vor den Küsten der Kerry-Halbinsel wunderbar Wale beobachten.

Killarney National Park

Der Killarney Nationalpark zählt ebenfalls zu einer der landschaftlichen Highlights in Irland. Der Nationalpark ist unter Wanderern wegen seiner Landschaft und seiner vielfältigen Pflanzenwelt sehr beliebt. Auf knapp 60 Quadratkilometer tummeln sich Moose, Flechten und Farne. Außerdem befindet sich im Killarney Nationalpark einer der ältesten Eichenwälder Irlands.

Dingle Peninsula Halbinsel

Die Dingle Peninsula Halbinsel liegt oberhalb der Halbinsel Kerry. Westlich des Ortes Dingle beginnt ein Küstenabschnitt, der abenteuerlich und atemberaubend ist. Steile Klippen, romantische Buchten und einsame Strände prägen das Bild der Landschaft. Nebenbei gibt es eine Menge Sehenswürdigkeiten aus keltischer und frühchristlicher Zeit zu besichtigen.

Blarney Castle und der Stein der Sprachgewandheit

Blarney Castle in der Nähe von Cork ist eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Irlands. Grund ist zum einen die historische und sehenswerte Burg im Städtchen Blarney. Zum anderen pilgern zu Blarney Castle Tausende von Touristen, um den „Stein der Sprachgewandtheit“ (englisch: Stone of Eloquence) zu küssen. Der Legende nach erlangt der Küssende die Kunst des freien Sprechens!

Cork – „Die wahre Hauptstadt Irlands“

Cork, die Hauptstadt des gleichnamigen Counties, gilt als Kulturmetropole und Feinschmeckerzentrum und wird von den Einheimischen gerne als die „wahre Hauptstadt Irlands“ bezeichnet. Die gerade mal 120.000 Einwohner große Stadt besitzt einen sehenswerten Stadtkern und eine lebendige Pub- und Musikszene.  mehr…

Sehenswürdigkeiten im Osten & Südosten


Dublin: Die pulsierende Hauptstadt

Dublin ist nicht nur politisch, sondern auch in kultureller Hinsicht die Hauptstadt Irlands. Eine bunte Kunst- und Musikszene sorgt für eine einzigartige Atmosphäre. Museen, Pubs, Galerien und Livemusik bestimmen den Rhythmus dieser sehenswerten Metropole. Mittendrin zahlreiche Sehenswürdigkeiten mit besonderem Prädikat, zum Beispiel das ehrwürdige Trinity College, der Temple Bar Bezirk, Dublin Castle oder die berühmte St. Patrick’s Cathedral. mehr…

Newgrange – das jungsteinzeitliche Weltkulturerbe

Newgrange ist ein jungsteinzeitliches Hügelgrab, dass sehr wahrscheinlich 3.200 vor Christus erbaut wurde. Es gilt als eine der archäologische Attraktion Irlands und ist nicht umsonst seit 1993 UNESCO-Weltkulturerbe. Die nördlich von Dublin gelegene Grabstätte ist vollständig restauriert und der 20 Meter lange Grabgang kann besichtigt werden

Wicklow Mountains – “Der Garten Dublins”

Die Wicklow Mountains sind eine sanfte Berg- und Hügellandschaft südlich von Dublin mit wunderschönen Pässen und verwunschenen Tälern. Am Wochenende suchen viele Dubliner Entspannung in den Wicklows, weshalb man sie liebevoll auch den „Garten Dublins“ nennt. Besonders sehenswert ist das Tal von Glendalough mit seinen Klosterruinen:

Tal von Glendalough – „Rom des Westen“

Das Tal von Glendalough liegt im Herzen der Wicklow Mountains unweit von Dublin. Es ist sowohl landschaftlich als auch kulturell eine der attraktivsten Sehenswürdigkeiten in Irland. Umringt von Seen und Wäldern finden Sie in Glendalough zahlreiche Klosterruinen, die als Überbleibsel einer der größten geistlichen Siedlung des frühen Mittelalters zu besichtigen sind. Prädikat: Besonders sehenswert und sollte auf einer Rundreise im Osten der Insel unbedingt mitgenommen werden!

Irish National Stud: Das irische Nationalgestüt

Das Irish National Stud ist sozusagen das Mekka der irischen Pferdezucht. Pferdenarren können sich im Irish Horse Museum über die Geschichte des irischen Reitsports erkundigen und die berühmten Vierbeiner auf den Koppeln des Gestüts bestaunen. Weiteres Highlight auf dem Gestüt ist der berühmte Japanische Garten, der zu den bedeutendsten seiner Art in Europa zählt.

Rock of Cashel – Der Königsfelsen

Der Rock of Cashel im County Tipperary ist ein Felssockel mit einer imposanten Burganlage. Der „Königsfelsen“ war Machtzentrum der Könige von Munster. Auf dem Felsen thronen beeindruckende Ruinen aus dem 12. Und 13. Jahrhundert.

House Of Waterford Cyrstal: Kristalle hautnah

Ein Besuch im weltberühmten House of Waterford Crystal an der Südostküste Irlands umfasst eine lebendige Kristall-Werksführung, ein faszinierendes Besucherzentrum und einen opulenten Verkaufsraum mit der größten Kollektion von Waterford Kristall. Machen Sie eine geführte Tour und gewinnen Sie Einblicke in Manufakturen der traditionellen Kristallherstellung, wie etwa dem Gusszimmer, der Blas- und Schnitt-Abteilung.

Powerscourt House And Gardens

Einer der großartigsten Gärten unserer Erde, Powerscourt, liegt knapp 20 Kilometer südlich von Dublin am Fuß der Wicklow Mountains. Durch seine besondere Lage ist es hier das ganze Jahr über wunderschön. Sie finden hier eine überragende Mischung aus formalen Gärten, weitläufigen Terrassen und Teiche zusammen mit geheimnisvollen Höhlen sowie Möglichkeiten für weitläufige Spaziergänge.

 

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